Geschichte der Feldschützen Inner-Eriz

Ganz herzlichen Dank an Brigitte Schiffmann für das Durchforsten der Protokolle und das Zusammenfassen unserer Vereins-Geschichte

Feldschützen Inner-Eriz 

1924 Gründung. „Unter dem Namen Feldschützen Inner-Eriz bildet sich eine Gesellschaft mit Sitz in Inner-Eriz zum Zwecke der Förderung des Schiesswesens, insbesondere zur Ausbildung ihrer Mitglieder in Stand und Feld und Pflege echter Schützenkameradschaft.“ – so § 1 der ersten Statuten. Diese wurden gemäss Protokoll an der Hauptversammlung vom 05.10.1924 von 22 anwesenden Schützen beschlossen und am 17.12.1924 durch den Direktor des Militärs in Bern genehmigt.

Der damals gewählte Vorstand:

Präsident:               Christian Lüthi, Alpenrösli

Sekretär:                Arnold Imhof, Knubel

Schützenmeister:   Samuel Eicher, Gysenbühl und Robert Fahrni, Mühlematt

Kassier:                  Samuel Berger, Bieten

Materialverwalter:  Fritz Fahrni, Rütegg

Vizepräsident:        Karl Gyger, Bieten

Beisitzer:                Samuel Stettler, Linden und Fritz Wyss, Mättli (dieser auch als Stv. des Sekretärs)

Zeigermeister:        Ernst Gyger, Bieten

 

1925 wurde beschlossen, von den Mitgliedern ein Eintrittsgeld von 5 Fr. sowie ein jährliches Unterhaltungsgeld von 3 Fr. zu erheben.

Für die Erstellung einer Schiesspritsche stellte ein Mitglied die noch gut erhaltenen Laden vom alten Stubenboden zur Verfügung.

Beschluss der Teilnahme am Feldsektionswettschiessen

Erstmals wurde mit Versammlungsbeschluss eine Gruppe der Feldschützen Inner-Eriz an das Oberländische Schützenfest geschickt.

Durchführung eines Kässchiessets und eines Ausschiessets

Im Herbst wurde der Schützenhausbau beschlossen und eine Baukommission bestimmt.

Durchführung eines Zvierischiessets. Die Schützen wurden in drei Gruppen eingeteilt. Die Gruppe im ersten Rang bezahlte nichts an die Zvierikosten, die zweite übernahm 1/3 und die dritte und letzte hatte 2/3 der Kosten zu tragen.

In diesem Jahr wurden gemäss den „Verhandlungsprotokollen“ zwei Vorstandssitzungen und sieben Versammlungen abgehalten. Das Ausbleiben von Mitgliedern an Versammlungen wurde mit 1 Fr. gebüsst. Als Entschuldigungsgründe galten einzig „Krankheit, ortsabwesend oder unerwartete Verhältnisse in der Familie“. 

1926 Die Amtsersparniskasse Thun stellte ein Darlehen von 2‘300 Fr. zur Verfügung zu einem Zins von 5 ½ % bei einer jährlichen Abzahlung von 100 Fr.

Das Eintrittsgeld wurde auf 6 Fr., das Unterhaltungsgeld auf 8 Fr. angehoben.

Folgende Entschädigungen wurden den Vorstandsmitgliedern zugesprochen:

Präsident                              Fr.          5

Sekretär                               Fr.        30

Schützenmeister                  Fr.          3         pro Übung

Zeiger                                   Fr.          8         pro Übung

Zeiger-Gehülfe                     Fr.          5         pro Übung

Kassier und Vizesekretär     Fr.        10

Dem Munitionsverwalter wurde der Erlös von den Patronenhülsen als Lohn angerechnet.

Beschluss der Teilnahme am Kantonalschützenfest

Beschluss der Teilnahme am Freundschaftsschiessen, wo drei Jahre oder noch länger dauert mit Süderen, Oberlangenegg und Inner-Eriz 

1929 Beschluss der Teilnahme am Eidgenössischen Schützenfest in Bellinzona

Anschaffung von zehn Hunderterscheiben für den Ausschiesset 

1931 Beschluss des Reglementes über das Freundschaftsschiessen 

1932 Durchführung des ersten Sauschiessets 

1934 Beschluss über Anschaffung einer Schützenfahne

Beschluss einer Spende von Fr. 20 für die Rettung der hohlen Gasse 

1936 Beschluss über Durchführung eines Jungschützenkurses bei genügendem Interesse

Die Feldschützen Inner-Eriz wurden am Feldschiessen in die Spezialkategorie versetzt und kamen im Kreis Oberland mit 71,211 Punkten in den 7. Rang, „worauf unsere Gesellschaft noch stolz sein darf“, wie im Hauptversammlungsprotokoll zu lesen ist. 

Während der Kriegszeit konnte weniger Munition bezogen werden, so z. B. 1940 bloss 24 Patronen Kaufmunition pro Schütze. Gezwungenermassen war die Schiesstätigkeit in dieser Zeit sehr reduziert. 

1941 Die Ortswehr wurde in die Gesellschaft aufgenommen. 

1942 Der Kassier machte den Vorschlag, „für dieses Jahr um den Schiesseifer zu steigern und die Schiesskunst zu fördern für jeden Schuss unter dem 2er ein Strafgeld von 20 Rp. einzuziehen. Dem Gedanken würden die Schützen zustimmen, aber wegen den Schwierigkeiten und Anständen, die es nach sich ziehen könnte, wurde dieser Vorschlag abgelehnt.“ 

1944 An der Hauptversammlung kam die Anregung, es möchten zwei erfahrene Schützen am Feldschiessen auf dem Schiessplatz Losenegg den schiessenden Kameraden mit Hilfe und Rat beistehen, worauf zwei Männer vorgeschlagen und gewählt wurden.

Weiter wurde an dieser Versammlung die Anschaffung von Kokosschiessmatten beschlossen sowie dem eifrigen Schützen Gyger Ernst eine Schiessbrille anzuschaffen. Um Teilübernahme der Kosten sollte ein Gesuch an Territorialkommando 11 gestellt werden. 

1945 Zwei Mitglieder erklärten schriftlich den Austritt aus dem Verein. Die Hauptversammlung stimmte diesen Austritten nicht zu, da keine stichhaltigen Gründe vorlagen. Der Vorstand wurde beauftragt, mit diesen Schützen Rücksprache zu nehmen und sie zu ersuchen, weiterhin im Verein als gute und treue Kameraden mitzuwirken.

Gründung einer Kleinkalibergesellschaft. 17 Schützen erklärten gleich unterschriftlich den Beitritt. Der von Fahrni Hans-Ruedi errichtete Stand stand zur Verfügung.

Die vor einem Jahr beschlossene Beschaffung von Kokosschiessmatten war nicht erfolgt. Man kam überein, eine Art Holzpritschen mit Lischefüllung selber anzufertigen. 

Am Feldschiessen 1946 erzielten Müller Christian und Eicher Samuel beide 83 Punkte, das bis anhin höchste in der Gesellschaft erreichte Resultat. Dies entspricht heute 65 Punkten, da damals noch die Treffer dazugezählt wurden, also 65 + 18 = 83 

Nachdem bereits vor Kriegsbeginn Verhandlungen betr. Zugscheibenstand geführt und dann auf Eis gelegt worden waren, wurde das Thema 1947 wieder aktuell. In der Schweizerischen Schützenzeitung stand geschrieben, dass in Bauma ZH ein seit 1939 in Gebrauch stehender Zugscheibenstand mit acht Scheiben auf Abbruch zu kaufen wäre. Nach Besichtigung durch eine Delegation kauften die Feldschützen Inner-Eriz das Material samt Schützenhaus für Fr. 2‘600. Für diesen Kauf und Wiederaufbau auf einem neuen Schiessplatz wurde die Aufnahme eines Baukredites in der Höhe von Fr. 10‘000 bei der Darlehenskasse Eriz beschlossen. Wegen schlechter Bodenbeschaffenheit auf der bisherigen Schiessanlage wurde ein Ersatzplatz gesucht. Ins Auge gefasst wurden ein Platz auf der Bieten und einer in der Neumatt. Auf Empfehlung des eidg. Schiessoffiziers stimmten die Schützen mit 41 : 1 Stimmen dem Platz auf der Bieten zu. Auf das Baugesuch hin gingen von Fräulein Beyeler, Mühlematt und Christian Stettler, Bieten zwei Einsprachen wegen Schiesslärm ein. Einigungsversuche fruchteten nicht. Die Schützen beschlossen gar, dem Einsprecher Stettler Fr. 500 zuzusprechen, wenn er die Opposition zurück ziehe. Und dieser soll seinerseits Fr. 500 für den Bau der neuen Schiessanlage in der Neumatt versprochen haben.

Nach einigem Hin und Her, wo auch noch ein Schiessplatz zwischen Moos und Neumatt geprüft wurde, beschlossen die Schützenversammlung im Februar 1948 vom projektierten Schiessplatz in der Bieten abzukommen und in der Neumatt zu bauen.

1948 Bau der heutigen Schiessanlage als Ersatz für die alte Anlage mit Feldscheiben.

Der Baukredit der Darlehenskasse Eriz von Fr. 10‘000 war bald erschöpft und musste um nochmals so viel erhöht werden. Für die Geldbeschaffung wurde auch eine Sammelaktion durchgeführt. Die Schützen anerkannten, dass es ihnen alleine nicht möglich wäre, die Schuldensumme von Fr. 24‘000 zu verzinsen und zu amortisieren. Deshalb wurde beschlossen, der Gemeinde zu beantragen, einen Beitrag von Fr. 50 pro Scheibe und Jahr zu leisten. 

1949 Standeinweihungsschiessen 

1953 wurde ein Freundschaftsschiessen der Gesellschaften Fahrni, Inner-Eriz und Schwarzenegg ins Leben gerufen. 

1954 Hermann Pfister, Thun, spendete eine Kanne und 6 Gobelets für den Höchsten im Sommerstich. 1 Gobelet konnte behalten werden und die Kanne war ein Wanderpreis. Der erste Schütze, der sechs Gobelets besass, konnte die Kanne behalten als Eigentum 

An der HV im März 1960 war die Rede von einem Freundschaftsschiessen, das innerhalb des Kreisverbandes Losenegg entstehen und im Juli 1961 erstmal im Schiessstand Neumatt durchgeführt werden sollte. Es wurde mit 400 Teilnehmern gerechnet. 

Am Feldschiessen 1965 erzielen Wyss Karl und Wyss Fritz je 88 Punkte 

1967 Genehmigung neuer Statuten 

1970 Neubau Scheibenstand. Die Firma Moser devisierte für Fr. 11‘400. Die Gemeinde bewilligte einen Beitrag von Fr. 11‘500. Fronarbeit pro Schütze = 9 Stunden 

1972 Umbau Schützenhaus, Neubau Schiessläger 

1973 Standeinweihungsschiessen mit einer hohen Beteiligung von 1'483 Schützen. Gemäss Protokolleintrag war dies die höchste Beteiligung an einem Schützenfest in der Kategorie C1 des oberländischen Schützenverbandes. Zugleich war die höchste Kranzauszeichnungsquote mit 56 % in dieser Kategorie zu verzeichnen. 

1975 Das vorgesehene Jubiläumsschiessen zum 50-jährigen Bestehen wird vom oberländischen Schützenverband nicht bewilligt, da eine Gesellschaft innerhalb von fünf Jahren nicht mehr als ein Schützenfest durchführen durfte.

Im Sommerstich 1975 erreichte erstmals eine Jungschützin das Kranzresultat, nämlich Rosmarie Nussbaum. 

1976 Im Protokoll der HV: „Der Schweiz. Schützenverein erlässt für uns unverständliche Vorschriften. Ein auswärtiger Schütze kann z.B. in irgendeiner Gesellschaft seine obligatorische Übung für einen Jahresbeitrag von Fr. 9.- absolvieren. Für weitere Leistungen kann kein Schütze verpflichtet werden. Sollte sich ein solcher Schütze bei uns melden, soll von ihm trotzdem vorerst einmal 25 Fr. verlangt werden. Unsere Schützen bezahlen einen Jahresbeitrag von 12 Fr. sowie mindestens 1 Mal zeigen bzw. 15 Fr. Zeigerbusse, hinzu kamen in den letzten Jahren eine Menge Fronarbeitsstunden. Sollte ein auswärtiger Schütze auf den blödsinnigen Vorschriften des SSV beharren wollen und uns die 25 Fr. verweigern, soll er nach jedem Schuss selber in den Scheibenstand „secklen“ um sich seinen Schuss zu zeigen.“

Diese Vorschrift gab auch in späteren Jahren wieder zu reden und der Vorstand der Feldschützen Inner-Eriz tat den Unmut und das Unverständnis darüber im Jahr 1983 auch noch in einem Schreiben an die Militärdirektion des Kantons Bern kund, u.a. mit dem Auftrag, dieses an die zuständige Stelle des Eidgenössischen Militärdepartements EMD weiterzuleiten. Nach einer schriftlichen dreiseitigen Antwort des Chefs Sektion ausserdienstliche Tätigkeit im EMD wurde der Vorstand daraufhin von drei hohen Funktionären – dem 1. Direktionssekretär der Militärdirektion des Kantons Bern, dem eidg. Schiessoffizier und dem Schiessoffizier – noch zu einer Aussprache besucht. Diese Herren hätten ihre Meinung geteilt, konnten aber an den Vorschriften auch nichts ändern. Der Direktionssekretär überreichte als kleines Trösterli gar eine Spende von 100 Franken.

Als erste Jungschützin eroberte Theres Fahrni das Kranzabzeichen am Feldschiessen 1976. 

1978 Durchführung des ersten Saujassets mit 92 Teilnehmenden 

1979 Einführung des Pfister-Stiches zu Ehren des langjährigen Gönners Hermann Pfister 

(1980 Jubiläumsschiessen 125 Jahre FS Ausser-Eriz) 

1981 Durchführung eines Standschiessens zwecks Reduktion der Schulden auf der Schiessanlage. Mit dem erzielten Reingewinn konnten die Schulden restlos getilgt werden. Es nahmen 1'999 Schützen teil, was als grossartiger Erfolg bezeichnet werden konnte. 

1982 Auf Vorschlag von Christian Aeschlimann wurde die erste Vereinsreise (mit Frauen) geplant, bzw. wurde an der HV beschlossen. Aber erst im September 1984 erfolgte dann der erste solche Ausflug mit einem gemütlichen Wettkampf (Schiessen der Schützen/innen und Kegeln der Partner/innen). Im Jahre 1996 wurde nicht zuletzt aus Kostengründen anstelle der Reise ein gemeinsames Bräteln eingeführt. 

1982 Vereinsfoto 

1982 Durchführung des letzten Saujassets 

1983 Die FS Inner-Eriz erzielten am Feldschiessen denkwürdige Resultate. Sie erreichen mit 61 Schiessenden 41 Kranzresultate und gewannen damit an der Losenegg in der Kat. B1 mit einem Durchschnitt von 61,127 Punkten. Dies bedeutete im Berner Oberland den 4. Rang und gesamtschweizerisch den 7. Rang. Aus dem Protokoll der nächsten Hauptversammlung: „Unter dem Motto, man soll die Feste feiern, wie sie fallen, wurde am Feldschiessen-Abend dementsprechend gefeiert. Mit bekränzten Viehtransportwagen und der Fahne fuhren die Inner-Erizer an die Losenegg, wo wir von den Ausser-Erizern, die ihrerseits das Feldschiessen 6 Mal in Serie gewonnen hatten, mit einem kühlen Trunk herzlich empfangen wurden. Nach einer Stunde gemütlichen Beisammenseins fuhren wir zurück und auf unsere Einladung hin folgten auch die Feldschützen Ausser-Eriz. In der „Linde“ wurde mit viel Gesang, Musik und Tischreden weiter gefestet. Der Nagel, den die Feldschützen Ausser-Eriz vorgesehen hatten um daran das 1. Rang-Teller aufzuhängen, wurde nun auf einem Tableau feierlich den Feldschützen Inner-Eriz überreicht“. 

1983 Durchführung des 1. Lotto-Matchs 

1988 Karl Gerber regt an, dass beim Feldschiessen aufgrund von Beobachtungen vor dem ersten Schuss korrigiert wird, weil letztes Jahr beobachtet wurde, dass der erste Schuss immer links hoch liegt. 

1989/1990 Bauarbeiten am Schützenhaus (neues Dach, Aussenschalung, Schallisolation, Rollladen, Boden etc.) mit 1'200 geleisteten Frondienststunden. Beschriftung des Schützenhauses in Form einer durch Bernhard Aeschlimann geschnitzten Schrift „Feldschützen Innereriz“ 

Ab 1991 Ausschiesset nur noch vereinsintern 

1998 Einbau der elektronischen Trefferanzeige 

1998 Durchführung des 1. Spaghetti-Plauschs 

2000 Durchführung des 1. Vereinsjass

Jubiläumsschiessen 75 Jahre Feldschützen Inner-Eriz mit 1‘777 Schützen. Durchführung gemeinsam mit den Feldschützen Allmendingen, welche das 125-jährige Jubiläum feierten. 

2002 – 2005 Umbau WC und Gaststube 

2006 Beschluss, dass die Bussen bei unentschuldigtem Fernbleiben von der Hauptversammlung nicht mehr einkassiert werden 

2006 Einweihungsfest des erneuerten Schützenhauses 

2006 Anschaffung der Vereins-Gilets 

2007/2008/2009 Durchführung Wintertraining 

2008 Totalrevision der Statuten 

2011 Durchführung des 1. Nachwuchskurses für Jugendliche ab zehn Jahren mit zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern

2012 Aufschaltung der Website www.schuetzen-innereriz.ch und Anschaffung einer neuen Vereinsfahne

2014 Einbau von 6 Kugelfangkästen der Firma Leu&Helfenstein

2015 Fahnenweihschiessen mit 1006 Teilnehmern. OK Präsident Christian Aeschlimann

2016 Christian Aeschlimann wird zum Dank und Anerkennung seiner geleisteten Dienste für die Feldschützen zum ersten Ehrenpräsidenten ernannt.

 …… 

Präsidenten:

1924 – 1925      Lüthi Christian

1925 – 1926      Fankhauser Fritz

1927 – 1929      Fahrni Fritz

1930                  Wyss Fritz

1931 – 1932      Fahrni Walter

1933 – 1935      Eicher Werner

1936 – 1938      Reusser Fritz

1939 – 1942      Eicher Samuel

1943                  Fahrni Robert

1944 – 1964      Mauerhofer Ernst

1965 – 1968      Fahrni Walter

1969 – 1976      Oesch Christian

1977 – 1982      Kropf Jakob

1983 – 1992      Aeschlimann Christian

1993 – 2000      Wanzenried Kurt

2001 –               Hirschi Roland

 

 

Copyright © 2014. Alle Rechte vorbehalten